• Navigation
  • Content
  • Contact
  • Service
Richard-Wagner-Stätten Graupa
Easy Directions
Deutsch English Easy Language
  • News & Events
  1. Homepage
  2. News & Events
  • Museum
    • Permanent Exhibition
      • Hunting Lodge
      • Lohengrin House
      • Park at the Hunting Lodge
      • Multimedia
      • 360° Tour
    • Special Exhibitions
      • Aktuelle Ausstellung
      • Archiv
    • Publications
    • Sponsors & Supporters
    • Partners & Friends
    Neuigkeit 10.08.2026

    Pirna erhält äußerst seltenen Brief von Richard Wagners Mutter

    Übergabe des raren Schriftstücks am 6. August 2026 aus den Händen von Musikwissenschaftlerin Prof. Eva Rieger.

    Übergabe des Originalbriefs von Richard Wagners Mutter Johanna Rosine Wagner am 6. August 2026 aus den Händen von Musikwissenschaftlerin Prof. Eva Rieger (3.v.l.).
    Katrin Huß

    190 Jahre nach dessen Niederschrift gelangt ein Originalbrief von Richard Wagners Mutter Johanna Rosine Wagner in den Bestand der Richard-Wagner-Stätten Graupa. Einmal mehr übergibt die Musikwissenschaftlerin Prof. Eva Rieger dem Pirnaer Musikermuseum ein besonderes Objekt allergrößter Seltenheit.

    Bereits vor mehreren Jahren fand sich in einer Schenkung mit Zeitungsausschnitten vom Ende der 1930er Jahre auch der Abdruck jenes Briefes vom 25. April 1836, den Wagners Mutter an dessen Freund Theodor Apel geschickt hatte. In der Bildunterschrift wurde darauf verwiesen, dass es sich um ein seltenes Ausstellungsstück handele. Dieser Zeitungsabdruck – wenn auch undatiert und ohne Verweis auf die Zeitung, in der er stand – ist äußerst bemerkenswert: Dass sich ein Brief von Johanna Rosine Wagner erhalten hat, darf als Seltenheit angesehen werden. Auch der Hinweis darauf, dass das Schriftstück in einer Ausstellung zu sehen war, ist für seine Geschichte durchaus interessant. „Dass uns dieser Brief nunmehr im Original übergeben wird, ist ein großes Glück“, freut sich Katja Pinzer-Hennig, leitende Kustodin der Richard-Wagner-Stätten Graupa.

    Die zweifache Witwe Johanna Rosine Wagner, die inzwischen den Nachnamen ihres zweiten Mannes Ludwig Geyer trug, war offenbar verzweifelt ob der Geldnot ihres Sohnes. Seine Unternehmung in Magdeburg – die Aufführung seiner Oper „Das Liebesverbot“ – brachte nicht die erhofften Einnahmen. Nach der Auflösung der Magdeburger Theatergruppe war Richard Wagner ohne Anstellung. So ersuchte seine Mutter dessen Freund Theodor Apel um einen Geldbetrag, um ihren Sohn zu unterstützen. Den Leihwert in Höhe von 50 Thalern wollte sie in zwei Raten zurückzahlen. Wie Apel auf ihr Ersuchen reagierte, ist nicht bekannt.

    Der Brief kann bis Ende September 2026 im Lohengrinhaus besichtigt werden.

    Katja Pinzer-Hennig, Leitende Kustodin der Richard-Wagner-Stätten Graupa, mit dem Originalbrief von Richard Wagners Mutter Johanna Rosine Wagner.
    Katrin Huß
    • back
    • previous
    • next
  • Visitor Information
    • Opening Hours & Prices
    • Getting Here & Parking
    • Inklusive Angebote
    • Guided Tours
    • Wagner for Children
      • Exhibition at Eye Level
      • Kindergeburtstag
      • Kids Quiz
      • Kinderbuch
  • Trips
    • Wandern wie Richard Wagner
    • Wagner-Denkmal im Liebethaler Grund
  • Pedagogical Offers & Projects
    • Grundschule
    • Projektangebote
  • News & Events
  • Marrying & Rentals
    • Standesamtliche Eheschließung
    • Mieten des Festsaales
    • Mieten der Remise
to top

With friendly support from

Richard-Wagner-Stätten Graupa
Tschaikowskiplatz 7
01796 Pirna OT Graupa
E-Mail: wagnerstaetten[at]pirna.de
Phone: 03501 461 965-10
Service
Social Media
Instagram
Facebook
YouTube
© 2026 Richard-Wagner-Stätten Graupa